Vegane Schokokekse zuckerfrei

vegane schokokekse zuckerfrei

Vegane Schokokekse zuckerfrei!

Eigentlich würde ich sagen, dass der Begriff vegane Schokokekse zuckerfrei gar nicht so richtig hinhaut. Ich würde sagen, es sind “Kuchen-Kekse”! (-:

Ursprünglich wollte ich knusprige, platte Schokokekse backen.. Aber wie es bei mir so läuft wurde dann doch etwas ganz anderes draus. Denn meist starte ich mit einer Idee, und im Laufe der Zubereitung ändere ich den Kurs. So sind schon die tollsten Rezepte entstanden.

Außerdem habe ich diesmal ausprobiert alles mit “cups”, also “Tassen”, abzumessen, weil wir bei Freunden Katzen-sitten und die so einen Messbecher für “cups” da haben. Die Angaben in diesem Rezept sind also ausnahmsweise in cups.

Diese Schokokekse sind weiche Kekse, also eher “Kuchen-Kekse”, die wahnsinnig lecker geworden sind! Ich habe die Schokokekse gleich bei einem Kindergeburtstag ausprobiert, und sie sind bei Kindern wie Eltern super angekommen! Ich wurde mehrfach darauf hingewiesen wie lecker sie seien. (-;

Ich habe aus einem Teig gleich zwei Rezepte gemacht: Schoko-Kuchen-Kekse mit Sauerkischen (links) und Schoko-Kuchen-Kekse mit Schoko-Füllung (rechts)

Hier geht’s nun endlich zum Rezept für “vegane Schokokekse zuckerfrei”. Oder eher “vegane Schoko-Kuchen-Kekse”? (-:

Heiz Deinen Ofen auf 190 Grad vor.

Für den Teig:

  • 2 cups glutenfreie Mehlmischung
  • 1/2 cup Kakao
  • 1/3 cup gemahlene Leinsamen
  • 3 TL Guarkernmehl
  • 1 TL Natron
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Vanillepulver
  • 1 gestrichener TL Zimt

Vermisch die trockenen Zutaten miteinander.

  • 1 cup Brat-Öl
  • 1,5 cups Agavendicksaft
  • 1/3 cup Apfelmark

Vermisch die nassen Zutaten miteinander.

Vermisch nun langsam die trockenen Zutaten mit den nassen (gib nach und nach die trockenen zu den nassen und verrühr sie mit einem Schneebesen).

Teil den Teig in zwei Hälften.

Vegane Schokokekse zuckerfrei: Variante 1

Die eine Hälfte verrührst Du mit

  • 50g getrockneten Sauerkirschen

und gibst den Teig mit einem Esslöffel auf ein Backblech mit Backpapier. Die Häufchen können ruhig etwas größer sein, ca. w ie ein halber Muffin.

Gib sie in den Ofen und lass sie 6-8 Minuten backen.

Pass gut auf, dass sie an den Rändern nicht schwarz werden!

Vegane Schokokekse zuckerfrei: Variante 2

Die zweite Hälfte Deines Teiges gibst Du mit Hilfe einer Spritztülle auf das Blech mit Backpapier. (Wenn Du keine hast nimm einen Esslöffel.) Diesmal gibst Du eher kleine Portionen auf das Blech, ca. walnussgroß.

Für die Schoko-Füllung:

  • 1/4 cup dunkles Mandelmus
  • 6 EL Agavendicksaft
  • 2 EL Kakao
  • 1/2 TL Zimt

Verrühr die Zutaten gut miteinander, so dass keine Klumpen übrig sind.

Wenn die Kekse abgekühlt sind gibst Du jeweils ca. 1 Teelöffel der Creme auf die Unterseite eines Kekses und legst einen zweiten drauf.

Lecker! Lecker! Lecker!

 

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2 Comments

  1. Cor

    Hallo.
    Immer wieder lese ich bei solchen Rezepten Agavendicksaft obwohl da steht ohne Zucker. Dabei ist das Zeug noch schädlicher als raffinierter Zucker. Ich empfehle den Film und das Buch “voll verzuckert”! Es hat mir die Augen geöffnet.
    Bin auch Mama (4 Kinder) und meine Großen sind schon sehr von Krankheit geplagt. Von der Seite bin ich schon lange am Thema Ernährung dran.
    Lg

    • AnjaFutura

      Danke für die INfo. Ich halte nicht für richtig, dass Agavendicksaft “schlimmer als Zucker” sein soll. Agavendicksaft ist auf der “Vollwertigkeits-Skala” viel weiter oben als raffinierter Zucker, der außerdem ein Mineralienräuber ist. Es gibt sogar rohen Agavendicksaft. Wenn Agavendicksaft so schlimm ist: dass müssten auch die Trockenfrüchte schlimm sein. Denn es wurde ja lediglich das Wasser entzogen. Es gibt auch Menschen, die Trockenfrüchte nicht für optimal halten. Aber diese ernähren sich dann eben rohköstlich, und nicht nur rohköstlich, sondern eben auch da nicht von Gourmet-Rohkost. Agavendicksaft halte ich für eine super Alternative für raffinierten Zucker. Außerdem eignet er sich für Diabetiker. Wer kekse und Kuchen backen möchte, muss diese süßen. Insofern dürfte man dann nie “zuckerfrei” daruter schreiben, denn man hat ja immer gesüßt. Es gibt für jedes Nahrungsmittel Kritiker. Auch für Obst, auch für Sprossen. jemand findet immer etwas das nicht optimal zu sein scheint. Und Einzelbeispiele von Menschen, die angeblich so gesund oder so krank sind, und das in Bezug auf z.B. Agavendicksaft halte ich für Humbug, sorry. (Wenn Deine Kinder krank sind tut mir das sehr leid! Und wenn Du nun auf jegliche Verarbeitung verzichtest ist das sicerlich gut!) Ganz lieben Gruß, Anja

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