Warum hat Johanna den höchsten Antioxidantien-Wert (Triät-Test) erreicht?

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Johanna und ich haben unsere Antioxidantien-Werte (über den “Triät-Test”) messen lassen.

Ich hatte nämlich vor ca. einem halben Jahr bereits meinen Wert ermittelt, und das in einem Video veröffentlicht. Das war genau nach drei Tagen Saft-Fasten, wo ich schon davon ausgegangen bin, dass mein Wert recht hoch sein müsste. Damals lag mein Wert bei 9, auf einer Skala von 1 (schlecht) bis 10 (gut). Damals habe ich mich gefragt, wie man denn dann den höchten Wert erreichen könnte, wenn ich nach drei Tagen Saft-Fasten “nur” eine 9 erreicht habe.

Nun hatte mich letzte Woche eine sehr nette Dame von diesen Triät-Test-Geräten angerufen, und nachgefragt, ob ich nochmal meinen Wert habe messen lassen. Denn der würde sie interessieren. Außerdem hat sie mir erklärt, dass auch zum Beispiel Stress eine Ursache für einen schlechteren Antioxidantien-Wert sein kann, und der nicht nur ausschließlich durch die Nahrung bestimmt wird.

Und da ich selber auch schon lange mal wieder den Wert testen lassen wollte, nahm ich das zum Anlass gleich mal wieder ins Reformhaus zu gehen.

Den Wert kann jeder kostenlos in diversen Reformhäusern ermitteln lassen. Der Test heißt “Triät-Test” und ist ein Gerät in Form einer kleinen Säule auf der man über die Haut die Antioxidantien messen lassen kann. Man wird dann über einen kleinen Bildschirm auch eingeladen, die Challenge von Attila Hildmann mitzumachen bzw. sich dafür anzumelden. Wie es dann weitergeht weiß ich nicht, da wir uns ja eh schon vegan, vollwertig, zuckerfrei und glutenfrei ernähren (und das genau die Challenge wäre, soweit ich weiß).

(Am besten Du rufst vorher dort an um zu fragen, ob das Triät-Test-Gerät wirklich da steht, denn im Internet wurde mir ein Reformhaus angezeigt, in dem das Gerät jetzt nicht mehr steht, und ich musste nochmal zu einem anderen fahren.)

Im Video kannst Du Dir genau ansehen, wie das funktioniert und wie unsere Wert gemessen werden. Aber ich verrate sie Dir auch hier: Mein Antioxidantien-Wert lag bei 8, was mich positiv überrascht hat. Denn in letzter Zeit haben wir bei weitem nicht so viel frisches gegessen, wie ich mir das wünsche.

Und als wir dann draußen anfingen die gutenfreien Kekse zu essen, die sich Johanna an dem gigantisch großen Regal für gutenfreie Produkte ausgesucht hatte, dachte ich mir: “Wie ist eigentlich Johannas Antioxidantien-Wert?” Und wir sind wieder rein, um ihren auch zu messen. Und Johannas Wert lag bei unglaublichen 10! Man habe ich mich gefreut. Da kam auch gleich eine Verkäuferin angeschossen und sagte:”Was? Echt?” und sah sich den Wert auf dem Bildschirm selber nochmal an.

Hinterher habe ich mich gefragt, was wir denn in letzter Zeit so gegessen haben bzw. wie wir uns ernährt haben. Und ganz besonders was wir am Tag davor gegessen haben. (Für das was wir in der letzten Zeit so gegessen haben, habe ich schon bestimmt einen Monat lang immer wieder unser Essen gefilmt, um ein Fooddiary daraus zu machen. Das kommt auch bald.) Generell ernähren wir uns vegan, vollwertig (meistens, außer ca. alle 1-2 Monate Pommes, die Johanna sehr gerne mag. Und auch mal Tortilla-Chips, die sie sehr gerne mag), extrem viel bio, industriezuckerfrei und glutenfrei. Immer so viel frisch wie möglich.

Fast ausschließlich Obst morgens, ganz selten mal einen Hirsebrei. Mittags und abends unterschiedlich, oft mittags warm und abends Gemüse-Sticks mit Dip (ich Salat), manchmal glutenfreie Brötchen/Brot, oder auch nochmal warm. Zwischendurch frisches Obst (sehr beliebt: klein geschnitten mit Zanstochern zum Aufpieken) und Gemüse (Johanna beißt auch gerne in eine halbe Gurke, knabbert Möhren oder Kohlrabi), oder auch Trockenfrüchte. Wenn es Süßigkeiten sind, dann meine selbstgemachten Rohkost-Leckereien (Kuchen, Cake-Pops usw.) oder etwas aus dem glutenfrei-Regal (gerade steht Johanna auf die Carob-Riegel).

Aber was wir konkret am Tag davor gegessen haben war folgendes (wir waren da beim Eltern Blogger Café, wo wir ohne Ende “Proviant”-Smoothies trinken konnten, und die Kinder “Quetschies” schlürfen (diese Frucht-Tütchen). Wir hatten zu Hause zum Frühstück einen Smoothie aus Bananen, TK-Beeren und dem antiox-pack (Smoothie-Pulver) von www.vegane-kosmetik.kaufen. Ich dachte, wenn ich meinen Antioxidantien-Wert messen lassen möchte, dann will ich mir auch die volle Ladung Antioxidatien geben. War ja aber im Grunde sinnlos, weil ich ja den Wert ohne antiox-pack gar nicht kenne.. Aber am Ende wird jetzt das eine pack auch einen Unterschied gemacht haben. Wir trinken die packs fast jeden Morgen im Smoothie, oder auch Super-Food-Pulver (Hibiskus, Acai, Gerstengras usw.). Dann waren wir auf dem Event wo es eben diese Fertig-Smoothies gab. Und da haben wir so einige von getrunken.. Denn das Buffet war nicht gerade für uns gemacht. Johanna hatte noch einige Quetschies dazu. Später gab es noch Gemüse-Sticks mit Dip (Gurke, Paprika), zwischendurch Obst, und am Abend eine Kürbissuppe. An mehr kann ich mich gerade nicht erinnern, vielleicht erwähne ich im Video noch etwas, das ich jetzt vergessen habe. Oder ich habe auch generell noch etwas vergessen. Aber das ist ja auch nicht so wichtig. Auf jeden Fall war es sehr viel Obst und Gemüse.

Aber warum habe ich eine 8 und Johanna eine 10, obwohl wir doch meist das gleiche essen? Ich denke das liegt daran, dass Johanna ausreichend Schlaf bekommt, keinen Stress hat, und außerdem Muttermilch trinkt. Zwar nur noch zum Einschlafen, aber trotzdem.

Ich habe mich auf jeden Fall sehr über unsere Werte gefreut. Gerade weil ich kürzlich einen Vortrag erleben durfte, indem gesagt wurde, dass sogar bei 7-jährigen Kindern, deren Antioxidantien-Wert im Labor über den Urin getestet wurde, katastrophale Werte herauskamen.

Geh doch auch mal ins Reformhaus und lass Deinen Wert messen. Ich bin gespannt.

 

 

 

 

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